Presseberichte PDF Drucken E-Mail
Thueringer Allgemeine (Lokalsport Kyffhäuserkreis) vom 01. November 2008 von Armin Burghardt


Der Berlin-Effekt

Der Termin steht - und das Umfeld ist günstig wie selten.
Das 14. Sondershäuser Sparkassenmeeting der Leichtathletik soll am 26. August 2009 ein Erfolg werden.

SONDERSHAUSEN.
„Es wäre zu einfach, alles was am Meeting 2008 nicht geklappt hat, einfach der Zahl 13 zuzuschreiben“, sagt Athletenmanager Joachim Krebs. „Aber so leicht wollen wir uns es dann doch nicht machen! Und auch der zum Teil beklagenswerte Zustand der deutschen Leichtathletik und die so breiten Raum einnehmende Doping-Diskussion sind sicherlich nur einige Aspekte, die für den Zuschauerrückgang diesmal verantwortlich waren!“ Meetingdirektor Klaus-Dieter Mosebach forderte beim Auswertungstreffen mit Förderem und Sponsoren zu einer kritischen Analyse auf. Ideen werden gesucht.

Die angesichts des olympischen Desasters der DLV-Spitzenathleten bei Krebs erfolgte plötzliche Eingebung zür Einladung von Sprint-Grande-Dame Merlene Ottey zum Meeting 2008 sorgte immerhin für Schlagzeilen - und könnte eine Fortsetzung erfahren. Ottey, für Slowenien startende Ex-Jamaikanerin, will sich für die Weltmeisterschaften in Berlin im August 2009 qualifizieren und möchte danach sehr gern noch einmal nach Sondershausen. Ihr hat es gefallen. Joachim Krebs hat die bestätigende Textnachricht von Otteys Manager Robert Wagner noch nicht gelöscht. „Sie war überglücklich. Und das war sehr wichtig“, simste; der Osterreicher. Im Wort steht bei den Sondershäuser Meetingmachern Speerwerferin Steffi Nerius. Für sie ist der Göldner so etwas wie ihr zweites Wohnzimmer. Dort möchte sie im nächsten Jahr den letzten Wettkampf ihrer langen Karriere bestreiten. Aber erst kommt Berlin. Überhaupt ist der Berlin-Faktor ein Trumpf, den Mosebach, Krebs & Co nun nachhaltig ausspielen wollen. Den Terminvorteil, noch vor Zürich das erste Meeting nach dem ausgewiesenen Saisonhöhepunkt zu veranstalten, will man sich nicht nehmen lassen. Mosebach: „Klar, dass wir mit den Großen der Branche nicht konkurrieren können.

Unsere Chance liegt in unserer Rolle als Zwischenetappe.“ Der Vorteil der bevorstehenden Weltmeisterschaft im eigenen Land kann für Sondershausen als Trittbrettfahrer in mehrfacher Hinsicht greifen. „Ich bin uberzeugt, dass sich die deutsche Leichtathletik nicht noch einmal derart schwach präsentieren wird“, sagt Krebs. „Also werden wir wieder echte einheimische Zugpferde haben! Ohne die geht es nun wirklich nicht!“ Andererseits bietet Berlin ‘09 die Aussicht darauf, diesmal auch den einen oder anderen internationalen Star nach Sondershausen locken zu können. „Am Sonntag ist in Berlin Schluss, Samstag drauf ist Zürich. Da kann ich mir ausrechnen dass fast alle in Europa bleiben und bestimmt nicht abgeneigt sind, wenn wir ihnen zur Überbrückung und zu vernünftigen Konditionen Abholung ab Berlin, ein Bett, Verpflegung, Trarnmgsmöglichkeiten und einen Wettkampf bieten", schilderte Joachim Krebs seine Hoffnungen. Ähnlich hegte er sie auch schon mit Peking. „Aber das war auf die riesige Entfernung illusorisch." Diesmal könnte es klappen - und die Reisekosten sogar senken. „Wenn wir Leute aus Prag oder Warschau eingeflogen haben, hat das bestimmt mehr gekostet“, so Krebs mit werbendem Seitenblick und -satz in Richtung der Autohaus Peter-Gastgeber.

Erste Ideen zur Steigerung der Attraktivität gibt es. Es soll verstärkt im Internet geworben werden, die Anzahl der Nachwuchswettbewerbe könnte wieder wachsen, um so Eltern und Großeltern ins Stadion zu locken - und das diesmal im Sande verlaufene Straßenduell soll eine neue Chance erhalten. Weitere positive Signale: Hauptsponsor Kyffhäusersparkasse steht weiter zu seinem Engagement. Und Bürgermeister Joachim Kreyer hat schon einmal zugesagt, dass zum 14. Meeting vor der Stadiontür nicht die Straße aufgerissen sein wird.

Thueringer Allgemeine ( Sport Allgemeine) vom 28. August 2008 von Armin Burghardt

Mit Wut im Bauch

Leichtatheltik: Olympiastarter Sack und Kleinert stoßen Stadionrekord in Sondershausen

Das Drumherum hatte einer Kitsch-Werbekampagne zur Ehre gereicht. Postkartenblauer Himmel, ein laues Lüftchen, das Stadion mit viel Eifer und Liebe zum Detail in ein Schmuckkästchen verwandelt. Nur die Grundstimmung von Athleten, Betreuern und Besuchern war gestern Abend am Sondershäuser Göldner anders.
Wenige Tage nach den Olympischen Spielen taugt die deutsche Leichtathletik auch in der Thüringer Provinz nicht für ein Hochglanzbild.

SONDERSHAUSEN.
Etwa 1200 Besucher wollten sich mit eigenen Augen vom Zustand der deutschen Leichtathletik überzeugen. Um die ist es nicht erst seit Peking nicht zum besten bestellt. „Ernüchternd“, fand Michael Huke, Sportdirektor beim TV Wattenscheid und einer der Athletenmanager in Sondershausen, die Leichtathletik-Wettbewerbe aus deutscher Sicht. Dennoch lohnte ein Besuch: Der Göldner sah die Besten der wenigen Guten. Selbst die waren aber mit sich und der Welt unzufrieden.

Aber auch Ingrimm kann helfen, Leistungen zu konservieren oder gar zu steigern. Robert Harting zum Beispiel, der amtierende Vizeweltmeister und nur Vierte von Peking im Diskuswerfen, zieht Ansporn aus der "Fehlleistung“, wie er sagt. „Platz vier, was ist das? Das ist nichts, das ist genau zwischen Gut und Böse“, sagt der 2,01 Meter große und 126 Kilogramm schwere Riese vorn SCC Berlin. „Am Montag ist Empfang bei Klaus Wowereit, Berlins Regierendem Bürgermeister.
Die Medaillengewinner dürfen sich ins Goldene Buch der Stadt eintragen. Ich muss leider zuschauen. Aber das passiert mir nicht noch einmal!“ In Sondershausen gewann er trotz Jetlag und Nach-Olympialoch mit sehr guten 66,40 m vor dem aus dem Urlaub angereisten Altmeister Michael Möllenbeck (Wattenscheid/58,90). Noch „angefressener“ zeigte sich zunächst Kugelstoßerin Nadine Kleinert. „Was mach‘ ich denn bloß, das ist ja wie Olympia hier!“, verdammte sie ihren ersten Stoß. Nach dem Stadionrekord von 19,48 m aber strahlte sie übers ganze Gesicht.

Es folgte ein Abklatschen - erst dem dem Gothaer Andy Dittmar, der sich mit 19,13 m für die WM-Saison 2009 zurückmeldete, dann  mit dem Bundestrainer Werner Goldmann. "Ich wußte schon in Peking, dass ich es kann", freute sich Kleinert. Jetzt hat sie es bewiesen. "Zu spät", grantelte Goldmann. "Wäre aber aber auch nur ein Platz besser", konterte die Olympia-Siebte (19,01). Auch der Männerrekord des Neubrandenburger WM-Dritten von 2005, Ralf Bartels, fiel gestern in Sondershausen. Ihn schnappte sich Drehstoßer Peter Sack vom LAZ Leipzig mit 20,45 In. „Das isser!‘, brüllte er, als die Kugel kaum die Hand verlassen hatte.

Als Muster an Beständigkeit konterte zudem die Olympiafünfte im Speerwerfen, Steffi Nerius, den angekündigten Angriff der jungen Linda Stahl und Katharina Molitor. 63,22 m zeigte sie - wie immer solide. So wie alle eingeladenen Stars. So wie das gesamte Meeting. Michael Huke, aus Sondershausen stammen der Olympiastarter von Atlanta 1996, sieht dennoch akuten Handlungsbedarf: „Die größten Erfolge des letzten Jahres haben doch alle geblendet. Die Talente - allein sechs Goldmedaillen. bei den Juniorenweltrneisterschaften - müssen integriert und die Athleten dort konzentriert werden, wo ihnen ein entsprechendes Umfeld geboten werden kann. Die Engländer machen es uns doch mit ihrem 600-Millionen-Programm vor, wie es geht und haben Erfolg damit“

Thueringer Allgemeine (Anzeigenveröffentlichungen) vom 25. August 2008 von Armin Burghardt

Peking - Göldner - Berlin

13. Sparkassenmeeting der Leichtathletik am Mittwoch mit Olympiastartern in Sondershausen

Aktuelle Gewinner von Olympiamedaillen werden die Macher des Sondershäuser Leichtathletik-Events am Mittwoch nicht präsentieren. Guten Sport aber schon.
23 Peking-Starter haben die Athletenmanager Joachim Krebs und Michael Huke für Sondershausen unter Vertrag genommen. Die Speerwerferinnen Steffi Nerius und Katharina Molitor sowieDiskusrecke Robert Harting führen das Aufgebot der DLV-Athleten an. Auch die Läufer sind da - und Sprintikone Merlene Ottey.

SONDERSHAUSEN.
Für den Sondershäuser Meetingdirektor Klaus-Dieter Mosebach war ein Anruf das schönste Geschenk zum 51. Geburtstag. Athletenmanager Joachim Krebs „schenkte“ ihm Merlene Ottey zum Ehrentag. Natürlich nicht als Gast an der Kaffeetafel, sondern als Aktive beim 13. Sparkassenmeeting der Leichtathletik am 27. August. Ubermorgen  ab 17 Uhr heißt es also wieder„Weltklasse am Göldner“. Merlene Ottey kommt sogar schon am Vorabend nach Sondershausen, wenn auf dem Marktplatz die große Athletenpräsentation sein wird. Insider wissen: eine bessere Chance, mit den Topathleten am Bratwurststand oder am Tresen ins lockere Gespräch oder auch nur unbedrängt zu einem Autogramm zu kommen, gibt es fast nicht. Es ist gerade diese familiäre Atmosphäre, die das Sondershäuser Meeting seit zwölf Jahren zu einem besonderen macht.

Insgesamt 13 Wettbewerbe stehen am Mittwoch ab 17 Uhr zum 13. Meeting auf der Leichtathletikanlage und auf dem Hauptplatz des Göldnerstadions auf dein Programm Die Frauen messen sich über 100 m, 800 m, im Kugelstoßen, Diskuswerfen und Speerwerfen Für die Männer sind die Läufe über 100 m, 400 m, 100 m und 3000 m sowie Stabhochsprung, Kugelstößen, Diskuswerfen und Speerwerfen ausgeschrieben. Natürlich laufen Speer- und Diskuskonkurrenz wieder im Sonderahäuser Wechselspiel. Das Programm für die Spezialisten ergänzt der unverzichtbare Bambinilauf dem die jüngsten Sportler von Gastgeber SV Glückauf Sondershausen schon seit Tagen eifrig entgegen fiebern. Auch ein Zuschauerwettbewerb ist wieder im Programm. Diesmal ist es ein besonderer, die Organisatoren haben zum Straßenkampf aufgerufen einem sportlichen natürlich. Formieren sollen sich dazu Vierer-Mannschaften, darunter eine Frau, deren Mitglieder alle in einer Straße wohnen. Ihnen wird beim Meeting-Prolog am Vorabend, also morgen Abend bei „Weltklasse auf dem Marktplatz“, ein prominenter Athlet zugelost. Mit dem fünften Mann oder der fünften Frau sind die Teams komplett.

Die Athleten sind dabei nicht nur Co-Namensgeber oder Paten ihrer Straßenkämpfer, sondern mischen auch selbst mit. Ihnen wurde natürlich der Part „zugespielt“ der am besten vonl möglichst vielen Zuschauern einzusehen ist. Im Kugelrollen treten die prominenten Sportler auf der l00-m-Bahn, also direkt vor der hoffentlich wieder dicht mit Sportfans gesäumten Tribüne gegeneinander an. In diesem Wettbewerb gilt es, die schwere Männerkugel (7,26 kg) so weit wie möglich die Tartanbahn hinunter rollen zu lassen. „Wir verwenden dafür extra verschiedenfarbige Kugeln für die einzelnen Teams, so dass jeder gleich sehen kann, wer vorn und wer hinten ist“, sagt Joachim Krebs. Auch die Wettbewerbe, die die anderen Teammitglieder zu absolvieren habe, sind nicht tierisch ernst. Bis auf das Olympia-Quiz vielleicht, denn da müssen die Antworten schon stirnmen. Weitere Disziplinen sind ein Speer-Zielwerfen. Dabei sollen die Wettbewerber (ab 14 Jahre) mit dem leichteren Damenspeer einem großen Luftballon in 20 Metern Entfernung möglichst nah kommen. Sonderpunkte gibt es, wenn der Speer den Ballon zum Platzen bringt. Vierte Disziplin ist ein Torwandschießen, bei dem es auf die Geschwindigkeit ankommt. Gemessen wird diese mit einer aus dem Straßenverkehr bzw. dem Polizeigebrauch bekannten Laserpistole. Die in diesen Disziplinen erreichten Punkte werden schließlich in Meter umgerechnet.

Den abschließenden 800-Meter-Lauf startet dann das führende Team bei 0, die anderen Mannschaften entsprechende Meter und Zentimeter dahinter. Der Sieger des Laufs ist dann also auch genau das im Gesamtklassement — und erhält als Anerkennung den Pokal der Thüringer Allgemeine. Vielleicht wird ja ausgerechnet Sondershausen zu einem Wendepunkt in der deutschen Leichtathletik. An der Zeit wäre es. Die nächsten Weltmeisterschaften finden im August 2009 in Berlin statt. Danach könnten durchaus wieder Medaillenge- winner im Autokorso durchs Göldnerrund fahren. Vorerst tä- ten es übermorgen aber auch erst einmal ein paar gute sportliche Leistungen. Das Sondershäuser Publikum ist begeisterungsfähig.

Thueringer Allgemeine (Lokalsport Kyffhäuserkreis) vom 23. August 2008 von Armin Burghardt

Kein frischer Lorbeer

Es ist (war) eine gute Tradition. Top-Athleten der deutschen Leichtathletik präsentieren nach den Jahreshöhepunkt frischen Lorbeer in Sondershausen.
Medaillen wird es diesmal nicht zu bejubeln geben. Christina Obergföll war schon vor Peking für Sondershausen zu teuer. Steffi Nerius und Robert Harting schrammten an den Plaketten vorbei. Na und?

Sondershausen.
Einer Visite am Krankenlager der deutschen Leichtatheltik wird ein Besuch des 13. Internationalen Sparkassenmeeting der Leichtathletik am Mittwoch  ab 17.00 Uhr auf dem Sondershäuser Göldner nicht, auch wenn feststeht, dass etwas getan werden muss. Die Athleten die nach Sondershausen kommen, mögen zwar enttäuscht sein, aber die Enttäuschung der Spiele sind sie nicht. Rang vier oder fünf bei Olympia ist keine nationale Katastrophe. Manchmal aber vielleicht ein persönlicher Rückschlag: "Mit Rang vier kann man nicht viele Rechnungen bezahlen", hat Robert Harting der Peking-Vierte und amtierende Vizeweltmeister im Diskuswerfen nach seinem olympischen Wettkampf  gesagt.

Seine Ansprüche sind höher. Dabei sind 67,09 m nun wirklich nicht schlecht, aber eben diesmal nicht gut genug. Ein Gutes hat der Nach-Olympia-Wettkampf in der Provinz: In Sondershausen wird Robert Harting (SCC Berlin) sicher keine Rechnung  aufgemacht.
Und auch Speerwerferin Steffi Nerius (TSV Bayer 04 Leverkusen) hat sich nichts vorzuwerfen.
Ihre 65,29 m von Peking hätten in früheren Wettkämpfen immer für eine Medaille gereicht, gab sie fast trotzig zu Protokoll. Diesmal warfen vier Athletinnen weiter,  zwei sogar über 70 Meter. Das Meeting von Sondershausen, vor vier Jahren auch als "Klein-Athen" verkauft, will den Status des ersten olympischen Nachtrabs auch 2008 verteidigen. Athletenmanager Joachim Krebs sieht dafür auch trotz manch mäßiger Leistungen und rekordträchtig geringer Ausbeute der deutschen Leichtathleten beim Höhepunkt in China keine Gefahr. "Wir werden 23 Olympiastarter von Peking auf dem Göldner erleben - und das nicht nur aus Deutschland", sagt Krebs.

Und nocht ist die Liste nicht geschlossen - für den Fall, dass doch noch ein Kracher günstig zu haben sein sollte. Einige polnische und tschechische Athleten, so Krebs, habe er so noch verpflichten können - und zwar durchaus keine Leichtgewichte. Hinzu kommen einige Sportler aus anderen Nationen. Doch zurück in die Heimat:
Einige deutsche Athleten auf Krebs‘ Zettel können von sich sogar mehr behaupten, als mancher US-Superstar. Die Nationalstaffeln der Frauen und der Männer (je 5.) liefen gestern in den olympischen Finals, während die US-Boys und Girls nach Wechselfehlern in den Vorläufen zuschauen mussten. Usain-Bolt-Kritiker Tobias Unger (LAZ Salamander Kornwestheim-Ludwigsburg), Till Heimke (TSV Friedberg-Fauerbach), Alexander Kosenkow (TV 01 Wattenscheid) und Martin Keiler (LAZ Erdgas Chemnitz) sowie auch Anne Möllinger (MTG Mannheim), Verena Sailer (LAC Quelle Fürth/München), Cathleen Tschirch  (LG Weserbergland Hameln) und Marion Wagner (USC Mainz) sind für Sondershausen gemeldet.

Und dann ist da ja noch der Uberraschungsgast des Meetings:  Mit Merlene Ottey präsentieren Krebs & Co. die „Grande Dame“ des Sprints auf dem Göldner. Die gebürtige Jamaikanerin, zuletzt für Slowenien am Start, wird gegen die aktuellen Olympia-Starterinnen antreten. Um zwei Hundertstelsekunden hatte die 48-Jährige ihr Peking-Ticket verpasst. Interessant auch, was sie zur Komplett-Wachablösung im Sprint durch ihre ehemaligen Landsleute zu sagen hat!