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Stimmungsvoller Auftakt 15. Sparkassenmeeting |
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Thüringer Allgemeine vom 05. August 2010 von Armin Burghardt
Erst kam der Regen nach Sondershausen - und dann doch noch der Kugelstoß-EM-Dritte Ralf Bartels. Die Leichtathleten sind nach der Europameisterschaft im Reisestress. Wer's schaffte, hat nach Barcelona noch mal ganz kurz daheim vorbeigeschaut, um die Wäsche zu wechseln. Grillmeister Gernot und seine Nebenleute hatten alles im Griff. Bei Thüringer Bratwurst und Brätel griffen viele gern und öfter zu. Als kleine nachträgliche Verbeugung gen Barcelona gab es aber auch Paella. Die Thailändische Delegation beendete das Gastro-Länderduell durch eine Speisen-Fusion. Clever! Die Thais kamen übrigens ganz hochrangig besetzt. In Surapong Ariyamongkol haben sie Asiens Leichtathletik-Vizepräsidenten mit. Er ist auch der Generalsekretär des Leichtathletikverbandes Thailands und der Männer-Cheftrainer. Sein Zwillingsbruder Panus ist für die Frauen verantwortlich. 1972 standen beide bei Olympia in München in der 4x100-Meter-Staffel der Thais.
Von der Marktbühne dankte der ehemalige 10,1-Sprinter und mehrfache Asienmeister Surapong Ariyamonkol: "Wir kommen nächstes Jahr sehr gerne wieder. Wir sind bisher noch nirgendwo so herzlich empfangen worden!" Den warmherzigen Empfang genossen auch Speerwurf-Legende Uwe Hohn (ewiger Weltrekordler mit 104,80 m) und die von ihm betreute australische Vizemeisterin Kathryn Mitchell (Bestweite 59,68 m) sowie für die Sprintergarde, die von ihren Athletenfreunden gegenüber den Autogrammjägern als neue Gesichter um so heftiger "promoteten" Esther Cremer und Martin Keller. "Geht dahin, die haben mit den Staffeln Medaillen gewonnen!", gab auch die Wattenscheider Sprinterin Maral Feizbakhsh hilfreiche Tipps.
Im Programmheft des Göldnermeetings waren Cremer und Keller mit signum-erheischendem Konterfei diesmal nicht verewigt. Noch nicht. Erfolgreichste Autogrammjäger waren ganz bestimmt Eintracht Sondershausens Nachwuchsfußballer. Die F-Junioren dominierten auch die Startnummernverlosung und den Pfeilwurf-Wettbewerb. "Nur Fußballer . . .", stöhnte Moderator Hardy Gnewuch. Es waren aber auch Leichtathleten und Turner da. Wirklich! Die sind nur stiller! "Meister Matz" war wie auf dem Spielfeld Marcel Börold aus Hachelbich. Er wurde als Erster aus dem Lostopf gezogen und siegte mit dem Pfeil - glatte 100 Punkte! Sondershausen. Andere starteten gleich durch. Die Zeit der Sportfeste hat begonnen. Das Sparkassenmeeting in Sondershausen ist immer eines der ersten nach dem Jahreshöhepunkt - und eines mit einem entspannten Vorabend. Ob man es nun Prolog nennt oder Athleten-Präsentation - die Vorabend-"Schaffe" auf dem Markt in der Kulisse von Posthalterei, Alter Wache mit Schloss und Prinzenpalais im Hintergrund hat sich etabliert. Der auch diesmal gut gefüllte Platz wird da zum "Freisitz" mit freiem Blick auf die mal nicht gehetzten Sportler und Organisatoren und zur Autogramm- und Kontaktbörse.
Hans Kästner trägt?s mit Fassung. Foto: Nico Kiesel Bei aller Entspanntheit - eine rekordverdächtige Leistung gab es doch zu bestaunen! Als es, fast schon auf der Zielgeraden der Bühnenaktivitäten, doch noch zu regnen begann, hatten die Männer des Sondershäuser Ortsvereins des Technischen Hilfswerks eins-fix-drei zusätzliche Regenschutzpavillions aufgebaut. Eine Lehrvorführung und ein Service, den nach und nach doch fast alle gern annahmen. Nur ein paar der Wattenscheider Sportler um Kugelstoßerin Denise Hinrichs und die 400-Meter-Staffel-Silber-Gewinnerin Esther Cremer hielten es fast so lange aus wie Kyffhäuser-Landrat Peter Hengstermann , Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer und einige der Meeting-Sponsoren.
Die ließen sich ganz ausdauernd betröpfeln, hatten zuvor aber immerhin gegenüber dem Athletenmanager Michael Huke durchklingen lassen, dass sie das Leichtathletiksportfest auf dem Sondershäuser Göldner auch in Zukunft nicht im Regen stehen lassen würden. Lieber so als umgekehrt! "Sie wollen doch irgendwann auch mal das 25. Meeting erleben", sah Michael Huke jedenfalls die 16. Auflage noch vor dem eigentlichen Start der 15. für gesichert an. Auch die kulinarische Versorgung von Sportlern, Offiziellen, Fans, Sponsoren und Leichtathletikfreunden - jedenfalls die in fester Form, für den flüssigen Bedarf war das Team von der Bowlingbahn im Einsatz - sicherte das THW ab. |
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15. Sondershäuser Sparkassenmeeting begann mit Stars |
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Thüringer Allgemeine vom 04. August 2010 von Armin Burghardt
Der Prolog zum Leichtathletik- Meeting ist vollzogen, die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die meisten Athleten sind eingetroffen, Autogramme geschrieben und kleine Geschenke verteilt. Ein ganz großes Ding bekamen die "Herren der Ringe", die Kugelstoßer.
Sondershausen. So richtig zufrieden waren Stammgast Ralf Bartels vom SC Neubrandenburg und seine Kugelstoßergilde mit ihrem "Reich" auf dem Göldner nie. Der eigentliche Ring liegt zu weit abseits, erlaubt zwar weite Stöße, ist aber für die Zuschauer kaum einzusehen. Die bisher angebotenen Ausweichvarianten erforderten hohen logistischen Aufwand. Da musste die transportable Wettkampfanlage aus Jena oder Erfurt erst herangekarrt werden. Dafür stießen die eingeflogenen Ringe mehrfach nicht auf große Gegenliebe bei den Sportlern.
Zu glatt, zu stumpf der Kugelstoßer als solcher ist da eigen! Jetzt wurde den Recken ein Ring auf den oft massigen Leib maßgeschneidert. Die Fachleute von der Sondershäuser Zimmerei Huke, sonst eher auf Dächern und beim Brückenbau aktiv, sind jetzt auch Sportgerätebauer! Beim Plausch mit Klaus-Dieter Mosebach, dem Meetingdirektor, erfuhr Ralf Huke von dessen und der Kugelstoßer Sorgen. "Wir bauen euch so ein Ding!", bot er an und wurde prompt beim Wort genommen. Auf den letzten Drücker klappte es. Hukes Zimmerer und Schreiner Mario Langner mussten sich an die ungewohnte Aufgabe eben erst herantasten.
2,13 Meter im Durchmesser hat der Ring, gefräst aus einer Multiplexplatte. "Das ist das Maß, das mir Mose gegeben hat, ich hoffe, das sind auch die internationalen Maße", sagt Ralf Huke. Die auffällige orange Farbe, heute Abend garantiert ein hübscher Kontrast zum grünen Rasen drumherum, trug Mosebach erst am Wochenende auf. Er ist zufrieden mit seiner Arbeit und noch mehr mit der der Ringbauer. "Also, optisch kommt das sehr gut rüber", sagt Mosebach. Jetzt müssen nur noch der EM-Dritte Ralf Bartels, Zukunftshoffnung David Storl, der Thüringer Andy Dittmar und ihre Kollegin Denise Hinrichs, das Gesicht des diesjährigen Meetings und gestern als eines der Models unter den deutschen Leichtathleten auf dem Markt hofiert, die Wettkampftauglichkeit prüfen.
Heute, kurz nach fünf, erfolgt der entscheidende Praxistest. Das wird spannend wie das ganze Meeting. Ex-Sprinter und Athletenmanager Michael Huke, in Barcelona live dabei, schürt die Vorfreude: "Wir werden 20 EM-Teilnehmer sehen, dazu Sportler aus Thailand oder Australien, europäische Topleute und solche aus der Weltspitze, einige der Überraschungen von Barcelona. Insgesamt 100 Sportler. Das ist von Quantität und Qualität ein Feld, wie wir es lange nicht hatten. Insgesamt stimmt mich diese EM zuversichtlich für die nächsten Höhepunkte. Deutschland bleibt eine führende Leichtathletik-Nationen.
Wenn sich die, die nicht wie erhofft zum Zuge kamen, zurückmelden, wird das toll!" A propos Logistik: Eine kurzfristige Absage muss das Meeting laut Athletenmanager Joachim Krebs leider verkraften. Speerwerfer Matthias de Zordo, der in Barcelona Silber gewann, bekommt seine plötzlich vielen Termine nicht unter einen Hut. Schade. Er verpasst mehr als den gestrigen Zweikampf von Paella und Bratwurst. |
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Meeting in Sondershausen mit vielen EM-Medaillengewinnern |
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Thüringer Allgemeine vom 03. August 2010 von Dirk Pille
So schnell wird aus Sondershausen ein Speerwurf-Mekka. Die Meeting-Organisatoren hatten für den Mittwoch (17 Uhr) schon lange zuvor Linda Stahl und Matthias de Zordo verpflichtet. Bei der EM in Barcelona sorgten diese beiden Speerwerfer mit Gold und Silber jeweils für echte Sensationen.
Sondershausen. "Ja, Glück muss man auch haben", freute sich Meeting-Direktor Klaus-Dieter Mosebach über die deutschen Speerwurf-Erfolge bei der EM. Ausgerechnet die für die Flugschau auf dem Göldner verpflichteten Linda Stahl (Leverkusen) und Matthias de Zordo (Saarbrücken) schafften mit ihren Bestleistungen den Titel bei der EM (Stahl) und Platz zwei (de Zordo). Damit sorgten sie für Jubel bei den Fans und den Organisatoren des 15. Sparkassen-Meetings. "Ich fahre schnell zum Wäschewechsel nach Hause und dann freue ich mich auf Sondershausen", sagte Europas neue Speerwurfkönigin, Linda Stahl, unserer Zeitung in Barcelona.
Auf dem Marktplatz werden die Stars der Europameisterschaft am heutigen Dienstagabend (19 Uhr) den einzigen 100-Meter-Mann der Speerwurf-Geschichte treffen. Der Potsdamer Uwe Hohn, der 1984 mit dem alten Gerät 104,80 m warf, trainiert inzwischen die australische Diskuswerferin Kathryn Mitchell, die auch in Sondershausen startet. Bei einer Riesen-Paella soll dann das Meeting mit spanischem Flair schon am Vorabend kräftig angeheizt werden.
Neben den Speerwerfern, zu denen mit Katharina Molitor (Leverkusen) auch die EM-Vierte gehört, sind die Kugelstoßer Ralf Bartels (Neubrandenburg), David Storl (Chemnitz), Nadine Kleinert (Magdeburg) und Denise Hinrichs (Wattenscheid) als Publikumslieblinge dabei. Göldner-Stammgast Bartels schaffte im Olympiastadion am Montjuic wieder einmal im letzten Stoß mit Bronze eine Medaille. "Mit meiner Form geht es immer mehr bergauf. Mal sehen, was ich den Leuten da noch in Sondershausen bieten kann. Sie haben ja extra einen neuen Ring gebaut. Der alte war doch sehr glatt, vor allem bei Regen", schürt der nervenstarke Mecklenburger vor seinem Auftritt einige Erwartungen.
Mit den Sprintern Alexander Kosenkow (Wattenscheid) und Martin Keller (Chemnitz) sind außerdem zwei medaillendekorierte Staffel-Starter über 100 m am Start. Esther Cremer (Wattenscheid), die erfolgreiche 400-m-Staffel-Läuferin von Barcelona, geht über 200 m in die Startblöcke. Im Diskuswerfen will Nadine Müller (Halle) zeigen, dass die Pleite in Barcelona lediglich ein trauriger Ausrutscher war. Dazu ist die EM-Siebente Sabine Rumpf (Wiesbaden) dabei. Im Stabhochsprung fordert Altmeister Tim Lobinger (München) den EM-Sechsten Fabian Schulze (Leverkusen) heraus.
Nicht mehr finanziert werden konnte aus dem vergleichsweise bescheidenen Athleten-Etat von 35 000 Euro der Diskuswurf-Star Robert Harting aus Berlin. Aber sein Bruder Christoph und der EM-Siebente Martin Wierig (Magdeburg) treten in den Wurfring.
Aus Thüringen haben leider nur Gothas Kugelstoßer Andy Dittmar und Erfurts Langstreckler Rico Schwarz die Chance wahrgenommen, bei Thüringens stimmungsvollstem Meeting vor wohl rund 2000 erwarteten Zuschauern anzutreten. Karten gibt es im Vorverkauf für 6 Euro und an der Tageskasse für acht Euro. |
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Speerwurf-Helden kommen nach Sondershausen |
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Thüringer Allgemeine vom 02. August 2010 von Dirk Pille
Die Fans auf dem Göldner dürfen sich freuen. Mit Europameisterin Linda Stahl und dem ebenso sensationellen EM-Zweiten Matthias de Zordo kommen die besten Speerwerfer Europas am Mittwoch zum Meeting nach Sondershausen.
Barcelona. Es glich einem Katapult, wie Matthias de Zordo den Speer in den Nachthimmel von Barcelona jagte. In einem dramatischen Duell mit Norwegens Andreas Thorkildsen steigerte sich der bisher international eher unbekannte 22-Jährige vom "SV Schlau.com. Saar 05 Saarbrücken" solche Vereinsnamen gibt es wirklich auf 87,81 m. Doch der Superstar der Speerwurfszene konterte mit 88,37 m. Kein Problem für "Zorro", wie der Sohn einer Rheinhessin und eines Italieners von Freunden genannt wird. Er fühlte sich an diesem Samstagabend wie ein Junge, der von Großen in ihren Kreis aufgenommen wird. "Sie haben mir sehr freundlich gratuliert." Auch der favorisierte Finne Pitkämäki, dem de Zordo nur Bronze überließ.
Seinen unglaublich schnellen Armzug hat sich der neue deutsche Speerwurf-Stern beim Handball antrainiert, wo er bis zum 18. Lebensjahr beim HSC Bad Kreuznach spielte. Nein, er erwarte jetzt keinen Anruf von Heiner Brand, auch wenn der einen Linkshänder wohl gut brauchen könnte, lachte "Zorro". Dafür hält er nach ersten Ermittlungen wohl nun den Speerwurf-Weltrekord für Linkshänder. Sein Trainer Boris Henry einst 90-m-Speerwerfer war jedenfalls sprachlos. Doch dafür sprudelte de Zordo: "Der Wechsel zu Boris 2007 war entscheidend für meine Entwicklung. Aber an seine 90 Meter denke ich heute mal noch nicht."
Für den Thüringer Trainer Helge Zölkau ist diese Europameisterschaft für den Speerwurf "einfach stark". Mit Linda Stahl formte der gebürtige Gräfenthaler, der nach der Wende von Jena nach Leverkusen ging, die nächste Europameisterin nach Steffi Nerius. "Jetzt müssen unsere Schützlinge nur noch gesund bleiben, dann können wir auf Jahre weiter Erfolg haben", sagt Zölkau, der sich auch freut, dass Jena mit dem U-20-WM-Starter Thomas Röhler wieder ein Talent hervorgebracht hat.
Bis zum Meeting am Mittwoch (Beginn um 17 Uhr) in Sondershausen, wo auch die EM-Vierte Katharina Molitor oder der Kugelstoß-Dritte Ralf Bartels antreten werden, wird Zölkau kaum zum Wäschewechseln kommen. "Doch ich bin immer wieder gern in meiner Thüringer Heimat", so Zölkau. Auch de Zordo, der in der Freizeit gerne malt ("auch mal abstrakt"), freut sich auf das erste Meeting weltweit nach der EM. "Dort ist immer alles sehr familiär", sagt er.
Ob er dann auch wieder seine weiße Kappe als Markenzeichen auf dem Kopf trägt, weiß er noch nicht. Nach einer Wette mit dem Trainer von Silbermedaillengewinnerin Christina Obergföll hatte er sie in Barcelona nicht aufgesetzt. "Werner Daniels hat jetzt einen Kasten Bier verloren, denn er meinte, dass ich nur mit Kappe gut sei", erklärte de Zordo die absichtliche Provokation. Er habe seine Glücksmütze aber dann doch in die Tasche gesteckt. "Wahrscheinlich hat das geholfen", grinst "Zorro", nach einem tollen Tag, an dem sein simples Speerwurf-Rezept voll aufging. Es lautet: "nach vorn rennen und drauf dreschen". |
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Beide Kapitäne in Sondershausen an Bord |
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Thüringer Allgemeine (Lokalsport Kyffhäuserkreis) vom 27. Juli 2010 von Armin Burghardt
Die Kugelstoß-Medaillenhoffnungen Nadine Kleinert und Ralf Bartels führen das Aufgebot des Deutschen Leichtathletik-Verbandes für die heute in Barcelona beginnenden Europameisterschaften als Kapitäne an.
Sondershausen. Auch für das 15. Internationale Sondershäuser Sparkassenmeeting am 4. August sind sie an Bord, haben den Athletenmanagern Joachim Krebs und Michael Huke zugesagt. Huke ist in Barcelona, will dort weitere Stars verpflichten. Das Sondershäuser Meeting ist der erste Höhepunkt nach der EM.
Am Mittwoch 17 Uhr geht es auf dem Göldner los. Bereits am Dienstagabend wird zur Athletenpräsentation auf den Marktplatz eingeladen. Karten gibt es im Vorverkauf beim Kreissportbund, in allen Filialen der Kyffhäusersparkasse und den Autohäusern Peter. |
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